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Lokale Informationen für Griechenland

Leihwagen Griechenland
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Einführung

Griechenland ist ein Land, das aus Inselgruppen besteht. Es ist ein beliebtes Reiseland und wird jährlich von vielen Millionen Touristen besucht. Griechenland ist ein Paradies sowohl für Badegäste als auch Freunde der Antike. Das kulturelle Erbe ist atemberaubend schön. Griechen, Römer, Byzantiner, Venetier und Ottomanen haben überall ihre Spuren hinterlassen. In unserer heutigen Gesellschaft findet man viele Einflüsse aus der damaligen Antike wieder.

Geschichte

Die Küstenlinien der griechischen Ägäis bergen die älteste Geschichte Europas. Etwa 800 Jahre vor Christi Geburt entstanden die griechischen Städte. Man lebte dort von dem Ackerbau, der Viehzucht und der Fischerei. Nach einem inländischen Streit zwischen den Spartanern und Athenern wurde Griechenland unter Alexander dem Großen vereinigt zu einer starken Macht. Alexander der Große war fest entschlossen, das Persische Reich zu besiegen. Er hatte Erfolg, gründete das Griechische Reich und führte ein neues Zeitalter ein: die hellenistische Ära.

In 168 vor Christi Geburt wurde Griechenland von den Römern geschlagen und das Land wurde dem Römischen Reich einverleibt. Es erhielt den Namen Achaia. Die griechische Kultur ging nicht verloren. Das Römische Reich wurde in 395 nach Christi Geburt aufgeteilt in ein West-Römisches Reich mit einem Sitz in Rom und ein Ost-Römisches Reich mit einem Sitz in Konstantinopel. Das westliche Reich fiel alsbald zurück während das östliche Reich eine Zeit größter Blüte erfuhr. Dieses Reich wurde später unter dem Namen: „Byzantinisches Reich“ bekannt. Das Reich umfasste Griechenland und zentrierte sich um Konstantinopel, das nun Istanbul heißt. 

Das Byzantinische Reich wurde mehrmals von feindlichen Einfällen heimgesucht. Das elfte und zwölfte Jahrhundert waren der Höhepunkt des Byzantinischen Reiches. Dieses Goldene Zeitalter war auch schnell wieder vorbei; das Reich musste kämpfen gegen die Römer und Ottomanen. In 1453 begann die Ottomanische Invasion. Das Zentrum des Byzantinischen Reiches, Konstantinopel, fiel in die Hände der Ottomanen.

In den Jahren, in denen Griechenland durch die Ottomanen besetzt wurde, behielt das Land seine Ethnizität, Kultur und Sprache. Die (griechisch-)orthodoxe Kirche übte weiterhin einen großen Einfluss aus. In 1829 erklärte Griechenland dem Ottomanischen Reich seine Unabhängigkeit. Unter der Mithilfe von Frankreich, Großbritannien und Russland wurden die Ottomanen vertrieben. Griechenland wurde eine Monarchie. Der neue griechische König Otto war in Salzburg geboren. Frankreich, Großbritannien und Russland wollten, dass das Land gelenkt wurde von einem ausländischen Machthaber.
Griechenland wurde zur unabhängigen Monarchie unter dem Schutz von Frankreich, Großbritannien und Russland.

Während des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts begann Griechenland allmählich, ehemalige Gebiete von den Ottomanen zurückzuerobern. Griechenland, Verbündeter der Alliierten, eroberte Gebiete während des Ersten Weltkriegs zurück. Der Streit zwischen Griechenland und der Turkei erreichte in 1919 seinen Höhepunkt. Drei Jahre später gab es einen Krieg zwischen beiden Ländern. In 1923 starb der König und die Monarchie wurde von dem Parlament abgeschafft. Griechenland wurde eine Republik. In 1935 wurde die Monarchie durch einen Volksentscheid wiederhergestellt.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde Griechenland von Nazi-Deutschland besetzt. In 1944 wurde das Land von Alliierten aus Großbritannien, Australien und Neuseeland befreit. Griechenland hatte, ebenso wie andere Länder, schwer gelitten während des Krieges. Auch aufgrund des Marshall Plans von Amerika konnte das Land wieder aufgebaut werden. Die politische Situation war jedoch nicht sehr stabil. Es gabe einen Putsch und ein Militärregime kam an die Macht. Kommunisten und Politiker wurden verhaftet und brutal misshandelt. In 1973 wurde Griechenland erneut zur Republik, mit Papadopoulos als Präsident. Im, gleichen Jahr wurde er gestürzt.

Griechenland wollte nicht länger ein Mitglied der NATO sein, weil die Gemeinschaftsorganisation sich nicht gegen die türkische Invasion auf der griechischen Insel Zyprus geäußert hatte. Heutzutage gehört Zyprus noch immer für einen Teil zur Turkei und für den restlichen zu Griechenland.
Die zypriothische Angelegenheit ließ das Regime stürzen. In 1974 kam Karamanlís an die Macht. Er war aus Paris zurückgekehrt, wo er als politischer Flüchtling gelebt hatte. Er wurde mit einem Freudenjubel empfangen. Karamanlís gründete die konservative politische Partei Nea Dimokratia und gewann die Wahlen. In 1980 wurde er Präsident. In 1981 wurde Griechenland Mitglied der Europäischen Union. Die darauf folgenden Jahrzehnte standen im Zeichen des wirtschaftlichen Aufbaus und Wachstums.

Gesellschaft und Kultur

Griechenland hat gut zehn Millionen Einwohner (2006). Sogar 98% der Bevölkerung sind griechischen Ursprungs. Einige der ursprünglichen Minderheitsgruppen sind: Türken, Mazedonier und Slawen. Etwa 60% der neuesten Zuwanderer kommen aus Albanien, Bulgarien, Armenien, Roemenien, Ukraine, Pakistan und Georgien. Die offizielle Landessprache ist Griechisch und wird gesprochen von 99% der Bevölkerung.

Der größte Teil der Griechen gehört zur (griechisch-)orthodoxen Kirche. 1.3% der Bevölkerung ist islamisch. Auch gibt es Anhänger der römisch-katholischen Kirche, sowie Reformierte und Juden.
Die (griechisch-)orthodoxe Kirche hat immer eine wichtige Rolle gespielt innerhalb der griechischen Kultur. Griechenland ist (nach Malta und Zyprus ) das religiöseste Land innerhalb der EU. Die Griechen fühlen sich emotional mit der orthodoxen Kirche verbunden und betrachten diese als ihre Nationalreligion. Die griechische Konstitution garantiert die Religionsfreiheit, aber legt auch die (griechisch-) orthodoxe Kirche als herrschende Kirche fest. Im täglichen Leben sind Kirche und Staat eng miteinander verknüpft. In 2005 begann die Diskussion über die Trennung von Kirche und Staat. Eine Korruptionsaffäre innerhalb der Kirche, wobei die Kirchenführung involviert war, gab Anlass zu dieser Diskussion.

Die griechische Kultur besteht schon seit Tausenden von Jahren, und stand Pate für unser westliches Zusammenleben. Ihre jahrhundertealte Architektur findet man noch immer in vielen Ländern wieder. Auch die griechische Philosophie war sehr wichtig für die heutige westliche Gesellschaft. Vor allem die philosophischen Werke von Socrates, Plato en Aristoteles hatten und haben noch immer großen Einfluss auf die Menschheit. Die Mythologie ist ein wichtiger Begriff in einer Kultur. Die Mythologie erklärt die Welt, worin wir leben und umschreibt die Welt anhand der großen Mannigfaltigkeit und Verschiedenartigkeit ihrer Götter und Göttinnen, Helden und Heldinnen. Die griechische Mythologie wurde durch mündliche Überlieferungen von Generation auf Generation übertragen. Bekannte Figuren aus dieser Mythologie sind Achilles, Aphrodite, Herakles und Zeus. Es sind noch viele Beispiele von Auswirkungen der griechischen Kultur auf unsere heutige Gesellschaft in unserem heutigen Zusammenleben zu finden. Zum Beispiel die Olympischen Spiele. Diese Spiele stammen aus alten griechischen Zeiten und werden in unserer modernen Gesellschaft seit 1896 durchgeführt. In 2004 war Griechenland selbst der Gastherr. Dem Land wurde gedankt für seinen Erfolg mit einem donnernden Applaus.

Die Griechen sind bekannt um ihre Gastfreiheit. Als Tourist werden Sie als Gast begrüßt und es kann passieren, dass Sie einfach hinein gebeten werden. Die Herren der Schöpfung sind immer noch dominant und sitzen zusammen, um über Geschäfte und Begebenheiten zu diskutieren. Der Unterschied zwischen dem Leben auf dem Land und dem Leben in der Stadt ist für Frauen sehr groß. In der Stadt sind die unterschiedlichen Machtsverhältnisse von Mann und Frau nicht mehr so groß, wie auf dem Lande. Die Familie spielt eine wichtige Rolle innerhalb der griechischen Kultur. Kinder wohnen, bis sie heiraten, meistens noch bei den Eltern und bleiben danach manchmal auch noch bei den Eltern wohnen.

Politische Situation

Griechenland ist eine parlamentarische Republik. Der Präsident ist das Staatsoberhaupt des Landes und wird auf fünf Jahre mit einer Zweidrittelmehrheit durch das Parlament gewählt. Der heutige Präsident von Griechenland ist Karolos Papoulias (seit 2005). Er ist Mitglied der PASOK (Panhellenische Sozialistische Bewegung). Diese Partei wurde in 1981 von Papandreou gegründet.

Der Premierminister, das Kabinett und das Parlament spielen eine zentrale Rolle im politischen Alltag. Der Präsident hat vor allem eine repräsentative Funktion inne. Die Neue Demokratische Partei (ND) stellt momentan die Regierungspartei. Seit 2004 ist Karamanlis der Premierminister. Das Parlament besteht aus nur einer Kammer: Die Abgeordnetenkammer. Diese Kammer verfügt über 300 Sitze.

Neben der PASOK und der ND gibt es noch eine dritte große, politische Partei: die Griechische Nationale Befreiungsfront. Diese Partei wurde am Anfang des Zweiten Weltkrieges ins Leben gerufen. Ursprünglich war die Partei eine Griechische Widerstandsbewegung.

In Griechenland darf jeder wählen, der das 18. Lebensjahr vollendet hat.

Wirtschaft

Griechenland war eigentlich immer ein agrarisches Land. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte sich die Industrie langsam entwickeln. Während vor 50 Jahren noch fast die Hälfte der erwerbstätigen Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig war, ist das heute weniger als 20%. Trotzdem ist das noch ziemlich viel für einen EU-Staat. Etwa 20% der berufstätigen Bevölkerung arbeitet im Industriesektor. Die Nahrungs- und Genussmittelindustrie, die Konfektions- und Textilindustrie, die chemische Industrie, die Kunststoffindustrie und die Papierindustrie sind die wichtigen Industrien in Griechenland. Das Industriegebiet gruppiert sich um die beiden größten Städte des Landes: Athen und Thessaloníki. Der griechische Industriesektor wird von vielen kleinen Betrieben getragen. Die großen Betriebe gehören größtenteils dem Staat Griechenland.

Im Dienstleistungsbereich arbeiten 60% der Griechen. Millionen Touristen besuchen jährlich Griechenland. Die Touristenindustrie ist sehr wichtig für das Wirtschaftswachstum. Viele Touristen kommen aus England, Deutschland und den Vereinigten Staaten. Die Schifffahrtindustrie in Griechenland ist ein wichtiger Wirtschaftszweig. Griechenland hat die meisten Schiffe der Welt unter ihrer Flagge. Ausfuhr von Produktionsgütern, sowie Telekommunikation, Hardware und Software, sind einträgliche Stützen der Wirtschaft. Daneben trägt der Export von Agrarprodukten, Nahrungsmitteln und Brennstoffen ebenfalls erheblich zum Bruttosozialprodukt bei.

Die griechische Wirtschaft wird manchmal als ein Wunder gesehen. Das Land erlebte ein schnelles Wirtschaftswachstum und ist heute eine erfolgreiche Nation mit einem hohen Lebensstandard. Wichtige Aufgaben der heutigen Wirtschaft sind unter Anderem die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und die Umstrukturierung des Sozialsystems. Daneben spielt die Privatisierung eine wichtige Rolle und wird das Steuersystem überarbeitet. Auch strebt die Regierung nach weniger Bürokratie. Die Erwartungen scheinen viel versprechend. Man erwartet, dass die Wirtschaft weiter ansteigt.

In Griechenland zahlt man seit 2001 mit dem Euro.

Geographie und Klima

Griechenland liegt im Südosten Europas. Die Hauptstadt ist Athen. Die gesamte Fläche des Landes beträgt 131.994 km2. Die Landesgrenzen sind insgesamt 1160 km lang. Albanien, Mazedonien, Bulgarien und die Turkei sind die angrenzenden Nachbarstaaten. Das griechische Festland liegt am südlichen Ende des Balkans. Die Halbinsel Peloponnesos wird vom Festland durch den Kanal von Korinth getrennt. Diese bekannte Bucht ist 127 Kilometer lang.

Zu Griechenland gehören etwa 3000 Inseln. Inselgruppen liegen sowohl in der Ägäis als auch im Mittelmeer und im Ionischen Meer. Die gesamte Küstenlänge beträgt 15.000 km. Kreta liegt südlich des griechischen Festlandes und ist die größte Insel. Diese Insel ist ein beliebtes Urlaubsziel.

Griechenland ist ein gebirgiges Land. Beinahe 80% des Landes besteht aus Berglandschaften. Der höchste Punkt ist der Olymp (2917 Meter hoch). Dieser Berg wurde früher als der Thron der Götter gesehen. Griechenland hat nur wenige große Flüsse. Die meisten Flüsse liegen immer trocken und können für die Schifffahrt nicht genutzt werden. Einer der wichtigeren Flüsse in Griechenland ist der Achelóos. Im Norden des Landes findet man einige große Seen, die Ioannina, Kastorias und Prespa.

Das Klima in Griechenland unterscheidet sich je nach Gebiet. Die Küstenregionen haben ein mediterranes Klima. Die Winter sind mild und nass, und die Sommer heiß und trocken. In den Berggegenden sind die Winter recht kalt und vielerorts fällt Schnee. Die Sommer sind heiß und die Temperaturen können ansteigen bis über 40 Grad C. In Griechenland scheint die Sonne an 300 Tagen des Jahres. Januar und Februar sind die kältesten Monate mit Temperaturen von 9 bis 15 Grad C. in den mediterranen Gebieten. Juli ist der Monat mit den meisten Sonnenstunden.

Verkehr und Infrakstruktur

In Griechenland können Sie angenehm reisen in einem (Miet)wagen. In den letzten Jahren arbeitet man an einer verbesserten Infrastruktur des Straßen- und Wegenetzes. Die Berglandschaft erschwert den Bau neuer Schnellstraßen. Wichtige Schnellstraßen sind: Egnatia Autobahn, Pathe Autobahn, Ionian Autobahn und Attiki Odos Autobahn. Die Rion-Antirion Brücke ist eine wichtige Hängebrücke mit einer Gesamtlänge von 2,5 km. Diese Brücke verbindet das Festland von Griechenland mit der Halbinsel Peloponnesos. Für die Fahrerlaubnis muss man mindestens achtzehn Jahre oder älter sein. Kinder unter zehn Jahren dürfen nicht vorne neben dem Fahrer sitzen. Auf dem Vordersitz gilt die Gurtpflicht. Höchstgeschwindigkeiten werden in km angegeben.

Auch mit dem Bus lässt es sich bequem reisen. Das Busnetzwerk ist groß und man findet überall im Land viele Buslinien, die die Städte und Ortschaften mit einander und mit dem Hinterland verbinden, sogar auch in den abgelegenen Gebieten. Das Reisen mit dem Bus ist preiswert für jeden Geldbeutel.

Die griechischen Eisenbahnen(OSE) sind verantwortlich für das Eisenbahnnetz. Das Reisen mit der Bahn ist die preiswerteste Art zu reisen. Es gibt auch viele Züge die allerdings an allen Bahnhöfen anhalten. Eine Bahnreise dauert deshalb sehr lange. Es gibt jedoch auch Schnellzüge, die wichtigen Städte miteinander verbinden. Der Peloponnes Bahnhof und der Larisis Bahnhof sind die wichtigsten Bahnhöfe in Athen. Ab Bahnhof Larisis fahren die internationalen Züge nach u. A. Istanbul und Sofia.

Griechenland hat 123 große Hafenanlagen. Hier machen Passagierschiffe, Cruiseschiffe und Frachtschiffe fest. Einige wichtige Häfen sind: Piräus, Thessaloniki, Volos und Patras. Reisen mit dem Schiff ist üblich, da Griechenland über zahlreiche Inseln verfügt. Auch gibt es internationale Schiffverbindungen. Sie können zum Beispiel in Griechenland für Italien einschiffen.

Die meisten Besucher fliegen nach Griechenland. In den letzten Jahren sind viele internationale Flughäfen modernisiert worden. Athens International Airport wird auch manchmal “Europas südlichstes Gateway zur Rest der Welt” genannt. Wichtige Flughäfen sind: Athens International Airport, Heraklion Iraklio Airport, Rodos Airport, Kerkyra Airport, Thessaloniki Airport, Kos Airport, Chania Airport, Zakynthos Airport, Samos Airport, Mykonos Airport und Santorini (Thira) Airport.

Essen und Trinken

Die griechischen Gerichte werden meistens nicht heiß aufgetischt. Die Griechen sind der Meinung, dass der Geschmack sich besser entfaltet, wenn die Gerichte nicht zu heiß gegessen werden. Touristen werden das Essen deshalb eher als lauwarm empfinden. Viele Gerichte werden mit Olivenöl zubereitet. Das Land ist einer der größten Olivenölproduzenten der Welt. Die geschmacklich inhaltsvolle ‘Kalamata’ ist die bekannteste Olive Griechenlands. Reichlich frisches Gemüse, zubereitet mit vielen, frischen Kräutern, findet man ebenfalls in der griechischen Küche.

Die griechische Küche hat mehrere Spezialitäten zur Auswahl: Ein beliebte Vorspeise ist Tzatzíki: eine Mischung aus sahnigem Yoghurt mit Gurke und Knoblauch. Auch gibt es den griechischen Auberginensalat (melitzanosaláta) und gefüllte Weinblätter (dolmadhakia), die ebenfalls sehr bekannt sein dürften. Die Griechen essen gerne viele Suppen mit Brot und Salat. Auch gibt es ein paar Basisgerichte, wie Moussaka (Schmorgericht mit Auberginen), Mezedes of Mezze (kleine Snacks bestehend aus Gemüse/Fleisch oder Gemüse/Fisch) und Souvlaki (geröstete Fleißstückchen am Spies).

Die Griechen essen ziemlich spät. Touristenrestaurants haben meistens erst ab 19 Uhr geöffnet. Die griechische Bevölkerung isst meistens erst um 21:00 Uhr. In Restaurants ist ein Trinkgeld von 10% üblich.

Ouzo ist das Nationalgetränk in Griechenland. Es besteht hauptsächlich aus Wasser und Alkohol und hat einen kräftigen Anisgeschmack. Ouzo wird oft als Aperitif angeboten. Die Griechen trinken ihr Nationalgetränk meistens pur, aber man bekommt immer Wasser dazu gereicht, um den Aperitif bei Bedarf zu verdünnen. Bier und Wein werden ebenfalls getrunken. Retsina ist der bekannteste griechische Wein. Dieser Wein ist meistens von weißer Farbe und zeichnet sich aus durch sein Harzaroma.

Unterkunft

Viele Touristen in Griechenland übernachten in Hotels oder Ferienwohnungen. Es gibt eine große Auswahl an Unterkunftsmöglichkeiten. Oft bucht man eine Pauschalreise, worin der Flug und die Unterkunft schon enthalten sind. Die Hotels und Ferienwohnungen befinden sich meistens in der Nähe des Strandes oder am Rande der Stadt. Auch haben Sie die Wahl, einen Bungalow oder eine Villa anzumieten. Zelten ist ebenfalls möglich; es gibt etwa 300 Campingplätze, die in Preis und Angebot variieren. Zelten in Griechenland ist eine einmalige Möglichkeit, um die Kultur der Antike kennen zu lernen und bewundern zu können. Preisgünstige Hostels, wovon vor allem Backpacker und Inselhopper profitieren, findet man ebenfalls in ausreichender Zahl.

Zeitzone

Griechenland hat eine Zeitzone von GMT +2. Dies ist die osteuropäische Zeit. Griechenland hat auch eine Sommer- und Winterzeit.

Externe Quellen

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