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Einführung

Frankreich ist ein großes und schönes Land und liegt im Westen Europas. Jedes Jahr reisen mehrere Millionen Touristen nach Frankreich und genießen von den Wäldern, dem Strand, der französischen Modekunst, sowie von den herrlichen Gerichten und dem angenehmen Wetter. Die lange Geschichte des Landes findet man wieder in den vielen alten Schlössern, Burgen und Kirchen. Frankreich gehört zu den größten Wirtschaftsnationen der Welt.

Geschichte

Die ersten Bewohner des heutigen Frankreichs waren keltische Stämme, die Gallier. Gut 2500 Jahre vor Christi Geburt zogen sie nach Frankreich. Dann folgte die Herrschaft der Römer etwa 125 Jahre vor unserer Zeitrechnung. Sie eroberten Gallien und das Keltenland stand fortan unter der Herrschaft des römischen Kaisers Julius Caesar. 486 Jahre nach unserer Zeitrechnung wurden die Römer von den Franken endgültig besiegt unter der Führung des Frankenkönigs Clovis. Die verschiedenen fränkischen Stämme wurden zu einem Reich vereint: Frankreich. Karl der Große war König der Franken von 771 bis zu seinem Tod in 814. In diesen Jahren wurden mehrere Gebiete in Westeuropa erobert und seinem Reich einverleibt. In 911 sah Frankreich sich gezwungen, einen Teil des Landes an die Normannen abzutreten: die Normandie. Nur auf diese Weise konnte man den Überfällen ein Ende bereiten.

In 1337 begann der Krieg zwischen Frankreich und England. Dieser Krieg ist bekannt als der Hundertjährige Krieg. Tatsächlich dauerte der Krieg noch etwas länger, nämlich bis dem Jahre 1453. Der englische König Edward III erhob Anspruch auf den französischen Thron. Das Nationalbewusstsein der Franzosen begann sich zu entwickeln, als ein Bauernmädchen an der Spitze eines Heeres die Engländer in Orleans (1429) und anderenorts besiegen konnte. Dieses Mädchen, Jeanne d’Arc, wurde ‘die Jungfrau von Orleans’ genannt. Das englische Heer wurde an mehreren Kriegschauplätzen geschwächt und schließlich trieb König Charles VIII die Engländer zurück bis an Calais. Die Franzosen triumphierten.

Das Ende des sechzehnten Jahrhunderts stand im Zeichen der neuen protestantischen Hugenotten. Dies führte zu Kriegen zwischen den jeweiligen Anhängern beider Glaubensrichtungen. In 1589 konvertierte der protestantische Konig Henri IV zum Katholizismus. Er machte ein Ende an die Religionskriege, indem er den protestantischen Hugenotten ebenfalls religiöse und politische Rechte zuerkannte. Extravaganz und Macht gehörten ebenfalls zur französischen Monarchie während des siebzehnten Jahrhunderts. Der französische König Ludwig XIV, auch wohl der ‘Sonnenkönig’ genannt, war führend in ganz Europa. Er ließ das Schloss von Versailles zu einem prächtigen und monumentalen Bauwerk ausbauen. König Ludwig XIV hatte die absolute Macht.

Im achtzehnten Jahrhundert fing man an, das absolute Regime in Frage zu stellen. Die Franzosen wollten mehr Gleichberechtigung. Man wollte eine liberale Gesellschaft mit freiem Handel, den gleichen Rechten, und Abschaffung des Klassensystems. Am 14.Juli 1789 wurde die Bastille, das Staatsgefängnis in Paris, bestürmt. Die französische Revolution fand ihren Anfang. Am 26. August in 1789 wurde die ‘Erklärung der Menschenrechte’ proklamiert. Diese Erklärung enthielt die nachfolgenden Grundregeln: Liberté (Freiheit), Egalité (Gleichheit) und Fraternité (Brüderlichkeit). Das Klassensystem wurde abgeschafft und der König ermordet. In 1792 wurde das Land offiziell zu einer Republik. In 1799 kam an der Revolution ein Ende. Napoleon Bonaparte übernahm die Macht und krönte sich selbst zum ersten Konsul. In 1804 krönte er sich selbst zum Kaiser Napoleon. Er war alleiniger Herrscher, scheiterte jedoch mit seinen vielen Kriegen. Die Monarchie war aber wiederhergestellt.

Erst in 1871 wurde die Nation erneut zur Republik. Das Ende des neunzehnten Jahrhunderts stand im Zeichen der industriellen Revolution. Der buchstäbliche und der bildliche Höhepunkt dieser Revolution war der Bau des Eiffelturms in 1889. In 1914 fielen die Deutschen in das Land ein; dies bedeutete der Anfang des Ersten Weltkrieges. Deutschland verlor diesen Krieg. Auch während des Zweiten Weltkrieges wurden Teile Frankreichs von Deutschland besetzt. In 1944 fielen die Alliierten in Frankreich ein und befreiten das Land. Die Alliierten wurden dabei unterstützt von dem französischen General Charles de Gaulle. Die Nachkriegszeit bedeutete für Frankreich den technologischen Fortschritt und die Entstehung der Konsumgesellschaft.

Die fünfziger Jahre standen im Zeichen der Unruhen in den französischen Kolonien aber auch im Mutterland. Politisch gesehen war Frankreich sehr geschwächt. Präsident Coty konnte einen Putsch verhindern, indem er Charles de Gaulle zum Premierminister ernannte. In 1959 wurde de Gaulle der Präsident der Fünften Republik. Er befürwortete den Zusammenschluss Europas zu einem großen und vereinten Gebiet.
Nach Georges Pompidou und Valérie Giscard d’Estaing wurde in 1981 der Sozialist François Mitterand Präsident von Frankreich. Die Parlamentswahlen in 1986 brachten den sozialistischen Präsidenten mit dem konservativen Regierungschef, Jacques Chirac, zusammen. Später wurde Chirac der Präsident und in 2002 wurde er erneut für eine zweite Amtszeit gewählt.
Am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts wurde heftig protestiert gegen die französischen Atomversuche. Das Land wurde boykottiert und unter Druck gesetzt. Dies hatte Erfolg. Frankreich hört auf die internationale Politik.

Gesellschaft und Kultur

Frankreich hat gut 63 Millionen Einwohner. Frankreichs Einwohnerzahl kommt an dritthöchster Stelle innerhalb Europas. Diese Einwohner entstammen nicht denselben Vorfahren. Im heutigen Frankreich leben die Nachfahren der Kelten, der Germanen, der Normannen und der Katalanen. Seit dem neunzehnten Jahrhundert sind viele neue Populationen in Frankreich hinzugekommen:

Belgier: Italiener, Spanier, Portugiesen, Polen, Juden, Araber, Berber, Afrikaner und Chinesen. Es ist daher ein Land mit einer vielfältigen Bevölkerung.

Französisch ist die einzige offizielle Landessprache. Dies bedeutet jedoch nicht, dass nur Französisch gesprochen wird. Es gibt in Frankreich mehrere regionale Sprachen. Minderheiten sprechen Bretonisch (in der Bretagne), Okzitanisch (im Süden), Baskisch (in den westlichen Pyrenäen), Deutsch (Elsass-Lothringen), Wallonisch (Französisch Flandern), Katalanisch (Roussillon), Italienisch (nahe Nizza) und Korsisch (auf Korsika). Auch die Zuwanderer haben dazu beigetragen, dass viele Sprachen gesprochen werden. (z. B. Chinesisch, Afrikanisch und Arabisch).

Vom Ursprung her, war Frankreich immer ein römisch-katholisches Land. Noch immer sind etwa 80% der Bewohner römisch-katholisch. Seit den siebziger Jahren ist Frankreich ein sekuläres Land: Die Religionsfreiheit ist verankert in der Konstitution des Landes. Infolge der Zuwanderung wohnen auch viele Moslems in Frankreich. Weiter gibt es protestantische Minderheiten, Juden und armenisch-christliche Gläubige.

Die Franzosen sind bekannt um ihre Vaterlandsliebe. Die Franzosen tun alles, um die französische Kultur zu fördern. Die französische Sprache spielt dabei eine wichtige Rolle. Mehrere Elemente der französischen Kultur wurden weltberühmt. Beispiele sind: Der französische Baustil (Gotische Kirchen und Kathedralen), die Ideen der französischen Schriftsteller und Philosophen aus Zeiten der Erleuchtung, Romantik und Art Deco. Auf dem Gebiet des Sports sind die Franzosen vor allem bekannt für das Radrennfahren, Fußballspiel und Jeux de boule. Der Unterricht und die Bildung sind in Frankreich von hohem Standard. Die Franzosen sind gastfrei, freundlich und stolz auf ihr Land.

Politische Situation

Frankreich ist eine Republik mit einem Präsidenten, der auf fünf Jahre gewählt wird. Der Präsident ernennt den Ministerpräsidenten und (auf Vorschlag) die Regierung. Der Präsident verfügt über relativ viel Macht und darf Verträge abschließen. Der Präsident ist sowohl Staatsoberhaupt als auch Regierungschef. Der heutige Präsident Frankreichs ist Nicolas Sarkozy. Er ist ein Anhänger des früheren Präsidenten de Gaulle. Der Ministerpräsident ist Francois Fillon.

Das Parlament besteht aus zwei Kammern: Die Nationalversammlung (Assemblée), mit 577 Mitgliedern und der Senat, mit 331 Mitgliedern. Mitglieder der Nationalversammlung werden auf fünf Jahre gewählt mittels Wahlen in den jeweiligen Wahlbezirken. Mitglieder des Senats werden gewählt durch Regionalberater, Departementberater und Gemeindeberater. Frankreich ist aufgeteilt in Regionen, die wiederum unterteilt sind in Departments. Die Regionen werden aus Paris zentral verwaltet.

Frankreich war schon immer ein Vorreiter, was die Entwicklung der Europäischen Union betrifft. Für den Präsidenten Chirac war es dann auch ein herber Schlag, als die französische Bevölkerung in 2005 in einem nationalen Volksentscheid sich gegen das europäische Grundgesetz aussprach.

In Frankreich darf man wählen, wenn man das 18. Lebensjahr vollendet hat. Das Frauenwahlrecht trat erst in 1944 in Kraft. Seit dreißig Jahren führen zwei gegensätzliche Parteien die Politik. Es betrifft die „Linke“ Französische Sozialisten Partei und die „Rechte“ Front National.

Heutzutage sind die Schwerpunkte der französischen Politik vor allem auf dem Gebiet der Arbeitslosigkeitbekämpfung (unter jungen Menschen), der Zuwanderung von Moslems, des Terrorismus und der Außenpolitik. Ein schwerwiegender Punkt in der Außenpolitik ist der Krieg im Irak. Die Vereinigten Staaten und Großbrittanien führen im Irak einen Befreiungskrieg. Frankreich und Deutschland sprachen sich sehr gegen diese politische Maßnahme aus.

Wirtschaft

Frankreich ist eine der größten Wirtschaftsnationen der Welt. Das Land ist Mitglied der G8 (Gruppe der Acht) und gehört zu den führenden Nationen auf industriellem Gebiet. Die Landwirtschaft spielt für die französische Wirtschaft eine große Rolle. Große Landstriche mit fruchtbarem Boden, der Einsatz moderner Technologie und die Subventionen der EU, tragen alles dazu bei, dass dieses Land als Hersteller von agrarischen Produkten, in der EU den ersten Platz bekleidet.

Wichtige Ausfuhrprodukte sind Fleisch, Milchprodukte und Getreide. Auch ist Wein ein wichtiges Ausfuhrprodukt: Frankreich ist der größte Weinexporteur der Welt. Maschinen, chemische Produkte, Metalle, Fahrzeuge, Flugzeuge und elektrische Apparatur sind in Frankreich wichtige Industrien. Frankreich importiert Rohöl, Maschinen und Apparatur, Nahrungsprodukte, chemische Produkte, sowie Eisen- und Stahlprodukte. Auf dem Gebiet des Energiebedarfs ist Frankreich größtenteils Selbstversorger.

Frankreich hat viele wichtige Industriestädte verteilt über das ganze Land: Metz und Straßburg (im Nordosten), Roubaix und Lille (im Norden), Lyon und Grenoble (im Südosten), Marseille, Toulouse, Nizza und Nîmes (im Süden) und Bordeaux und Nantes (im Westen). Zum Schluss gibt es selbstverständlich auch noch Paris die ebenfalls unverzichtbar ist für die Wirtschaft. Die Stadt Paris ist bekannt um ihre Luxusgüter: Parfum, Haute Couture, Schmuck und Juwelen. Frankreich führt hauptsächlich Handel mit Ländern der EU, mit den Vereinigten Staaten, China und Japan.

Neben der Industrie und der Landwirtschaft ist der Fremdenverkehr auch sehr wichtig für die französische Wirtschaft. Jährlich kommen fast 90 Millionen Touristen nach Frankreich um dort ihren Urlaub zu verbringen. Touristen sind hauptsächlich zu finden in den kulturellen Städten, in den ländlichen Regionen und in den Ortschaften am Meer. Der Tourismus schafft viele Arbeitsplätze und ein gutes Einkommen.

Seit 1999 ist der Euro in Frankreich das gesetzliche Zahlungsmittel.

Geographie und Klima

Frankreich liegt in Westeuropa. Nachbarländer sind Belgien, Luxemburg, Deutschland, die Schweiz, Italien, Monako, Andorra und Spanien. Frankreich grenzt an den Nordseekanal, den Atlantischen Ozean und das Mittelmeer. Die Gesamtfläche des Landes beträgt 543.965 km2. Die Insel Korsika im Mittelmeer gehört auch zu Frankreich. Es ist der südlichste Teil Frankreichs.

Frankreichs Landschaften sind vielfältig. Im Osten und Süden des Landes sind Berglandschaften. Etwa ein Viertel der Fläche in Frankreich besteht aus Gebirge. In der Mitte und im Süden Frankreichs befindet sich das Zentralmassiv: Ein hochgelegenes Plateau, bestehend aus Bergen und Hochflächen. Die Pyrenäen im Süden und die Alpen und der Jura im Osten sind junge Gesteine. In den Alpen liegt der Mont Blank. Dieser Berg ist 4810 m hoch und ist damit der höchste Punkt in Westeuropa.

Die gesamte Küstenlinie beträgt 3427 km. Die Küsten sind sehr unterschiedlich. In der Nähe der Berge ist der Küstenstrich meistens felsig. Anderenorts findet man auch Sanddünen und flachere Strände.

Frankreich wird von vielen Flüssen durchquert. Die wichtigsten Flüsse sind: die Loire, mit 1006 km, die Rhone, der Rhein, die Esperance und die Seine. Im Rhonetal findet man den niedrigsten Punkt Frankreichs, der 2 Meter unter dem Meeresspiegel liegt.

Das Klima in Frankreich ist fast genau so abwechslungsreich wie die Landschaft und die Bevölkerungsgruppen. Frankreich hat drei Klimazonen, die durch den Atlantischen Ozean, das Mittelmeer und das Gebirge verursacht werden. Im größten Teil des Landes herrscht ein feuchtes Meeresklima. Das beinhaltet kühle Winter und milde Sommer. Die Südküste von Frankreich hat ein mediterranes Klima mit heißen Sommern und milden Wintern. Hierhin ziehen im Sommer viele Urlauber. In den Bergen herrscht ein Landklima. Die Auswirkungen des Ozeans sind hier gering. Die Winter sind kalt und die Sommer heiß.

Verkehr und Infrakstruktur

Das Eisenbahnnetz in Frankreich ist größtenteils verstaatlicht. Die nationale Eisenbahngesellschaft heisst Société Nationale des Chemins de fer Français (SNCF). Dieses Netzwerk richtet sich hauptsächlich auf die Hauptstadt Paris und ist schnell und effektiv. Frankreich verfügt über Hochgeschwindigkeitszüge: Train à Grande Vitesse (TGV). Diese Personenzüge fahren mit einer Höchstgeschwindigkeit bis zu 300 km pro Stunde ab Paris nach anderen Großstädten. Für die Hochgeschwindigkeitszüge, wie die TGV, muss man im Vorfeld reservieren. Normale Zugkarten kauft man beim Reisebüro oder am Schalter. In den Großstädten kann man auch mit der Metro fahren. Sie ist schnell und preiswert und hervorragend geeignet um die Entfernungen innerhalb einer Großstadt zu überbrücken.

Frankreich ist mit einem Tunnel durch den Kanal direkt mit England verbunden. Es fährt ein Schnellzug durch diesen 50 km langen Tunnel, womit auch LKW und PKW befördert werden können. Die Bahn fährt ab Calais und hält im britischen Folkestone und London.

Das Reisen mit dem Bus in Frankreich hat so seine Probleme. Lange Strecken sind nicht üblich. Busreisen sind auch nicht sehr bequem. Busse fahren hauptsächlich in den Städten und Vororten. Eine Busverbindung befördert Personen über relativ kurze Entfernungen und lohnt sich nur, wenn die Bahn die Strecke nicht bedient. Mit der Busgesellschaft Eurolines kann man aus dem Ausland zu verschiedenen Städten in Frankreich fahren.

Außerhalb der großen Städte sind Sie angewiesen auf den eigenen PKW oder Mietwagen. Das französische Straßennetz verbindet alle Teile des Landes. Das Straßennetz verfügt über gut 8000 km an Schnellstraßen und Ergänzungsstrecken sind schon wieder in der Planung. Auf vielen wichtigen Straßen muss eine Mautgebühr gezahlt werden. Die Franzosen fahren auf der rechten Straßenseite und die Entfernungen werden in km angegeben. Um Autofahren zu dürfen muss man mindestens das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben und über einen gültigen Führerschein verfügen.

Auch die Fluggesellschaften sind zum größten Teil verstaatlicht. Air France ist eine der größten Fluggesellschaften der Welt. Viele große Städte in Frankreich verfügen über einen Flughafen. Ein wichtiger internationaler Flughafen in Frankreich ist Paris Orly Airport (ORY). Gesellschaften wie American Airlines, British Airways und United Airlines unterhalten Flugverbindungen mit diesem Flughafen. Andere große Flughafen in Frankreich sind: Paris Charles de Gaulle Airport (CDG), Paris Beauvais Airport (BVA), Bordeaux Merignac Airport (BOD), Lyon Saint Exupery Airport (LYS), Marseille Provence Airport (MRS), Nizza Cote d'Azur Airport (NCE), Strasbourg International Airport (SXB) und Toulouse Blagnac Airport (TLS).

Die französischen Wasserstraßen befördern vor allem schwere Lasten. Es gibt drei Wasserstraßen, die für den Güterverkehr sehr wichtig sind: die Rone, die Seine (zwischen Paris und Le Havre) und die kanalisierte Mosel. Wichtige Hafenstädte sind Bordeaux, Calais, Dunkerque, La Pallice, Le Havre, Marseille, Nantes, Paris, Rouen und Straßburg. In Frankreich werden mehrere neue Wasserstraßen angelegt.

Essen und Trinken

Frankreich hat einige Spezialitäten zu bieten, wodurch die französische Küche Weltberühmtheit hat erlangen können. Vor allem der französische Wein und der französische Käse sind sehr bekannt. Das Land hat berühmte Weine und verfügt über mindestens 10 Weinanbaugebiete, wo die köstlichsten Weine wachsen. Weinfreunde sollten sich unbedingt ein paar Weinverköstigungen ansehen und den Wein vor Ort probieren. Frankreichs 400 Käsesorten können sich sehen lassen. Im Norden werden viele Milchprodukte verwendet, Käse, Sahne, Butter, usw. Südlicher benutzt man häufig Olivenöl, Kräuter, Pilze, Entenfett, und Gänseleber.

Viele gehobene Restaurants laden ein zur französischen “haute cuisine”. Die Haute cuisine unterscheidet sich von der “cuisine bourgeoise” (‘die Küche des Bürgertums’) durch die Verwendung von besonders frischen Produkten, raffinierten Zusammenstellungen und feinen Gerichten. Frankreichs Bistros bieten einfachere Mahlzeiten zu erschwinglichen Preisen in einem gemütlichen Ambiente.

Unterkunft

Frankreich hat ein vielfältiges Angebot an Unterkünften für Touristen. Auch gibt es viele Campingplätze die in Preis und Angebot sehr variieren. Sie können sich einen kleinen Campingplatz in der Nähe eines Bauernhofs oder einen Luxuscampingplatz mit allem drum und dran aussuchen. Überall im Land gibt es Ferienhäuser und Ferienwohnungen. Vor allem in den Städten gibt es Hotels in Hülle und Fülle und in allen Preisklassen. Für den Kulturfreund gibt es auch ein französisches Schloss zum Übernachten. Eine einmalige Möglichkeit zu genießen von den besonderen Schönheiten Frankreichs.

Zeitzone

Frankreich befindet sich in der Zeitzone GMT+1. Also zeitgleich mit Deutschland, den Niederlanden und Belgien. Auch die Winter- und Sommerzeit bleiben zeitgleich mit genannten Ländern.

Externe Quellen

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